the kitchen project

An der Primary School bekommen derzeit 483 Kinder eine warme Mahlzeit am Tag, um 9:10 Uhr gibt es Mealiepap. Das staatliche School Feeding Programm liefert, wenn nichts dazwischen kommt, das Maismehl. Der Porridge wird von engagierten, ehrenamtlich arbeitenden Müttern auf zwei Holzfeuerstellen gekocht. Die Schüler essen den Brei traditionell mit den Händen von einem Teller. Leider ist das oftmals nur eine aus dem Müll gefischte Pappe. Wenn der Schule das Maismehl ausgeht oder wenn kein Feuerholz zu finden ist, gibt es nichts zu essen. Für viele die einzige Mahlzeit am Tag, fällt aus. Aber hungrig kann man nicht lernen.

Was wir weiter tun möchten: „Maismehl organisieren, wenn es ausgegangen ist und die Hygiene verbessern. Aber vor allem möchten wir während unserem nächsten Aufenthalt eine school garden kitchen bauen. Eine Gartenküche, neben der Bestehenden, mit Spülen und fließendem Wasser, Kühlschrank, einem elektrischen Herd und Küchengeräten. Wo die Ernte aus dem Schul- und Obstgarten weiterverarbeitet werden kann und in der die unterschiedlichsten kitchen-workshops veranstaltet werden können.“